Echo 2015-3 - page 13

MARIENHAUS
Echo
3/2015
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Der Nachmittag des Chefärztekongres-
ses war internen Themen gewidmet. So
gingen Schwester M. Basina Kloos und
Dr. Heinz-Jürgen Scheid – er nahm erst-
mals in seiner Rolle als Geschäftsführer
der Marienhaus Holding GmbH an der
Veranstaltung teil – auf die schwierige
wirtschaftliche Lage der Unterneh-
mensgruppe ein und betonten, dass al-
les getan werden müsse, damit 2015
wieder ein ausgeglichenes Ergebnis er-
zielt werde. Das sei um so wichtiger, als
gerade auch im Klinikbereich eine Viel-
zahl von größeren Investitionen ge-
stemmt werden müsse: so der Neubau
des Bettenhauses in Neustadt an der
Weinstraße und des OP-Traktes in Saar-
louis oder die Sanierung des alten Bet-
tenhauses in Neuwied und des OP-Trak-
tes in Bitburg. Gleichzeitig gelte es, so
Schwester M. Basina Kloos und Dr. Heinz-
Jürgen Scheid, zeitnahe Lösungen für
akute Baustellen oder Problemfälle im
Unternehmen zu finden. Deshalb wird
beispielsweise auch ein Berater-Team
aufgebaut, das bei der Entwicklung von
lokalen oder regionalen Medizinstrategi-
en oder sektorenübergreifenden Versor-
gungskonzepten helfen soll.
Mit der Entwicklung der Belegungszah-
len im ersten Quartal 2015 zeigten sich
die Geschäftsführer der Marienhaus Kli-
niken GmbH zufrieden. Weniger zufrie-
den sind sie allerdings damit, dass drei
von vier Patienten, die zur Weiterbe-
handlung verlegt werden müssen, in
eine Klinik überwiesen werden, die nicht
zum Träger gehört. Hier gelte es, Strate-
gien zu entwickeln, um die im Träger
zweifellos vorhandenen Kompetenzen
besser zu nutzen.
So bleibt auch in Zukunft eine Menge
zu tun. – Allein schon deshalb war es
gut, dass es nach einem Jahr Pause wie-
der einen Chefärztekongress gab.
Der diesjährige Chefärztekongress fand wieder im Forum Antoniuskirche auf dem Wald-
breitbacher Klosterberg statt.
Fotos: hf
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